Pokal

Der Wettbewerb

Die Aktion "Jugend will sich-er-leben" ist als Wettbewerb für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz konzipiert. Dieser Wettbewerb findet seit dem Start der Aktion 1972 statt und richtet sich an berufsbildende Schulen und die dortigen Schülerinnen und Schüler.

Teil der Unterrichtsmaterialien, die den Schulen für den jährlich stattfindenden Wettbewerb übergeben werden, ist ein Infoblatt, in dem die einzelnen Aktionsthemen zielgruppengerecht, kurzweilig und interessant behandelt werden. Und in diesem Infoblatt findet sich auch ein Fragebogen wieder, den die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Unterrichtseinheit möglichst richtig beantworten sollen.

Über die Sammelstelle "Schule" gehen dann die ausgefüllten Wettbewerbsunterlagen an die jeweiligen Landesverbände, die unter den richtigen Einsendern per Los die jeweiligen Gewinner ermitteln.

Aber auch die Schulen können gewinnen. Je höher der Anteil der aktiv mitwirkenden Schüler am Wettbewerb ist, desto größer die Chance für die jeweilige Schule, im Schulvergleichswettbewerb auch einen der Preise zu erringen.

Die Preise werden als gestaffelte Geldpreise vergeben. Je nach Landesverband werden für den ersten Preis bis zu 1000 Euro ausgeschüttet.
 

Abschlussveranstaltung

Verliehen werden die Preise auf Abschlussveranstaltungen, die jedes Jahr in wechselnden Schulen der Landesverbände stattfinden. Neben Grußworten und unterhaltsamen Fachvorträgen steuern auch Schülerinnen und Schüler ihren Teil zum Gelingen der Abschlussveranstaltungen bei. Mit szenischen oder musikalischen Beiträgen schildern sie die Aktionsthemen aus ihrer Sicht. Teilweise humoristisch, teilweise bitterernst. Auch dies ist eine Form der Auseinandersetzung mit den Themen "Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz".

Umrahmt werden diese Abschlussveranstaltungen häufig von kleinen Ausstellungen zum jeweiligen Thema, auf denen sich die Schülerinnen und Schüler z.B. über geeignete persönliche Schutzausrüstung informieren können.